„Wir lassen uns nicht betäuben"
 "Wir lassen uns nicht betäuben"- Das offizielle Logo
Unter diesem Motto startete im Juli 2008 eine Netzwerk-Initiative, zu der sich die Berliner Polizei mit den gesellschaftlichen Akteuren im Brunnenviertel zusammenschloss, um gemeinsam gegen Drogenmissbrauch und -handel bei Jugendlichen zu kämpfen...
Ziel des von der Polizei initiierten Projektes ist es, das Engagement der einzelnen Akteure im Kampf gegen Drogen zu bündeln, und ein „Bewusstsein“ für das Drogenproblem zu erzeugen. Am Ende soll eine allgegenwärtige Ablehnung aller Erscheinungsformen des Drogenhandels und -konsums entstehen.
Zu dem Netzwerk gehören bislang im Einzelnen die Ernst-Reuter-Oberschule, die Vineta-Grundschule, die Heinrich-Seidel-Grundschule, die Kindertagesstätte „Omas Garten“, der Jugendclub Koloniestraße, Deutsche Welle (DW), der Verein „Drogen-Info e.V.“ sowie die beiden Stadtteilmanagements Brunnenviertel - Ackerstraße und - Brunnenstraße.
Seit Beginn der Netzwerkinitiative besuchten ehemalige Drogenabhängige gemeinsam mit Polizeibeamten die 6. Klassen der Schulen, um über ihre negativen Erfahrungen zu berichten, die Jugendlichen über die Gefahren aufzuklären und zu warnen.
Weitere Aktionen
Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen werden zudem derzeit durch Tanzdarbietungen, Theaterstücke, Schreibwettbewerbe, Zeichnungen und Bilder und Fotoserien kreative Beiträge zum Thema erstellt. Die besten Umsetzungen werden bei der Präsentationsveranstaltung am 1. Dezember in den Räumen der Ernst-Reuter-OS von einer Jury mit Preisen ausgezeichnet. Als Gäste werden unter anderem der Bezirksbürgermeister von Mitte Dr. Christian Hanke sowie der Polizeipräsident Dieter Glietsch erwartet.
Die Gewinner-Beiträge werden nach der offiziellen Ehrung auch auf den Internetseiten der beiden STMs veröffentlicht.
Weitere Informationen zur Projektbeschreibung findet man hier als Powerpointpräsentation. Zum Anschauen der Datei wird das Programm Microsoft Powerpoint vorausgesetzt.
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